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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
543
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romre von Meaux sind es zufrieden, ganz dasselbe zu thun.Ich zweifle nicht, daß Sie sich hiezu emschlicssen wer-den, denn sonst würde ich nicht umhin können, den Wegeinzuschlagen, den man mir vorschlagen würde, und aufmeine Sicherstellung dabsy bedacht zu feyn. Ich ermahneSie von ganzem Herzen, keine Schwierigkeit gegen dieseAnrkuns: zu machen. Indessen bin ich mit vieler Neigung

NonsseurTolvse am 19. Skt.165L.

Ihr

bestaffeetionirter undbereitwilliger

Armand von Bourbon.

Dreyßigstes Buch.

i. Die allgemeinste Meynung heut zu Tag ist die Varrsmschc, welche die Zeit der Begründung Roms ungefehr zwey-hundert Zahr später sehr.

a. Diese drey Epochen sind nicht ganz richtig. Dieerste ist 410. nicht 414. die andre 4zz. oder 456. und diedritte z;:. unter TejaS, Totilas Nachfolger, und letzten Kö-nig der Gothen. Die Plünderung währte vierzig Tage.

g. Es wäre unbillig, Valentinian III. Honorius re. denNamen eines Kaisers vom Occident zu verweigern. Manmuß den Ausdruck, deren sich hier dieser Verfasser bedient,nicht so genau nehmen, sondern nur in dem Sinneines ge-schwächten Reichs, am Rand seines Untergangs."

4. Diese ganze Kritik ist sehr richtig. Lange vor demJahr 44;. da, nach den P. P. Peteau und Sirmond, Clo-dwisi sich durch Wegnahme von Cambrayrc. zuerst diesseits desRheins niederließ, und sich der Regierung Valentinians II. ent-zog, führten die Häupter der Franken den, königlichen Titel. DieNiederlassung dieses Volks jenseits des Rheins fieng gegen d eMitte des dritten Jahrhunderts an, und erstreckt sich im-gefehr vom Texel bis Frankfurt. Die Empörung eines Thesisvon Gallien gegen die Römer geschah 4)4. im zwölften Jahrder Negierung Valentinians III. und die Meinung des Verfas-sers von der Niederlassung der Franken in Gallien wird durch

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