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Hauses sich ergießen, sind acht Fuß hoch, und laufenin Delphinen Köpfe aus, ebenfalls von Metall. Diegroße Treppe ist außerordentlich breit und hell. Inder ersten Etage ist ein sehr großer Saal, dessen Ge.bälke vergoldet war, so wie auch der Kamin von vor»trefflicher Schnitzarbeit. Die Zimmer, welche in sehrgroßer Anzahl da sind, haben ebenfalls alle Kamine vonvergoldetem Schnitzwerk, so wie auch der größte Theilder Zimmerdecken. Der Park mit einer Steinmauereingefaßt, enthalt eine Menge Fischbehälter und Was.serpartien. Die Gärten, welche das Haus von dreySeiten einfaffen, die Höfe und Vorhöfe,—alles rührtvon dem Herzog von Sully her.
Um allen Armen, welche sich bey einer Theurungrinfanden, durch Arbeit Mittel zu verschaffen, sichdurchzubringen — denn er würde geglaubt haben, dasganze Verdienst eines guten Werks zu verlieren, wennes dazu hätte dienen können, den Geist der Faulheitzu unterhalten — ließ er sie einen Wasserbehältergraben von dreyhundert und sechszig Toisen in dieLänge und vhngefähr sechzig in die Breite. Mannannte ihn den Capellensee oder den Scekanal. DasErdreich, das man dabey ausgrub, diente dazu, vonbcyden Seiten vier Terrassen zu erheben, mit diesemCanal parallel, welche sich bis zu den neuen Teich er«strecken, der ein anderer Wasserbehälter über diesemist. Zwischen diesen Terrassen und dem Canal warenzween Rasengründe, welche der jetzige Herr Herzogvon Sully in verschiedene Partien verwandeln ließ.Man nahm ohne Unterschied alle an, welche sich zudieser Arbeit anboten, und selbst die kleinsten Kinder,denen man bisweilen nicht über ein halbes Pfund Er-de zu kragen gab; man hatte die Vorsicht gebraucht,zu dem Ende eine unendliche Menge Tragkörbe von