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manche Veränderungen hatten bewirken können, undkommen auf die Mittel, welche Heinrich anwcndete,umdieAufführung seines großenEntwurfszu erleichtern.Ich werde so viel möglich der Wiederholung desjenigenausweichen, was man an verschiedenen Stellen dieserDenkwürdigkeiten schon gelesen hat.
Heinrich hatte es jederzeit für höchstwichtig ge-halten , sich eines der mächtigsten europäischen Fürstenzu versichern, mit dem er alle seine Projekte verabredenkönnte; daher setzte man nach dem Tod der Elisabeth,velche das Interesse beyder Kronen von FrankreichI md England unzertrennlich verknüpft hakte, alles in^ Bewegung, um alle ihre Gesinnungen auf ihren Nach-hlgcr, den König Jakob zu verpflanzen. Hätte ichd es bey der feierlichen Gesandschaft, wovon ich obendas Nähere erzählt habe, bewirken und diesen Herrnso weit bringen können, daß er seinen Namen öffent-lich neben Heinrich hätte erscheinen lassen, sowürde diese Waffenbrüderschaft, besonders wenn siegleichermaßen duöch den Beytritk der Könige von Dä-nemark und Schweden verstärkt worden wäre, die Mü-he und die Schwierigkeiten vieler Unterhandlungen er-sparthaben. Man mußte sich aber, wie man oben gese-hen hat, bey dem König von England mit eben denVersprechungen begnügen, die man von den andernHöfen auswürkte: daß er sich nemlich nicht nur deeKonföderation nicht widersetzen, sondern auch, wennHeinrich seine Entwürfe bekannt gemacht haben wür-de, sich öffentlich für uns erklären, und eben so wiedie übrigen Interessenten dabey Mitwirken wolle. Dieswar endlich um so leichter zu gewinnen, als man einTemperament fand, welches der Trägheit dieses Für-sten nichts kostete, nämlich durch seinen Sohn, denPrinzen von Wallis ausführen zu lassen, was er un-N. ivenk«>ürdigk.Vl.B. B b ree