zu erinnern und mit einer Art von Entsetzen ein so nie-derträchtiges Gesuch zu verwerfen.
Der Friede kam hierüber zu Stande und der HerrPrinz sah sich denn doch genöthigt, mit mir zu rech»r en. Sein Appetit hatte sich nun auch noch auf dasGut Baugy erstreckt, das ich ihm ebenfalls so wie alleordern abtretcn mußte, damit ich von keiner Seiteftin Nachbar scyn möchte. DasGutVillebon aber warihm enticidet; er gab mir es also zurück, und fügtedas von Murct, welches ehemals eine Johanne vonBcthune besessen hatte, hinzu als Aequivalcnt für je-nes Gut, das er sehr heftig wünschte. Man fand,daß der Tausch nicht unvorrhcilhaft für mich wäre undda diese Arc durch Tausch zu bezahlen, diesem Prinzengefallen hatte, so trat er mir noch folgende, eines nachdem andern für den Werth seiner mit mir gcschloßncnContracte ab: Nogent, Montigny, Chanrrnd, Vikray,das Marguisat Conty, Breteuil, Francatel und LaFalaise, welche dieselben Rechte hatten, wie meine aus-gttauschl.1 Güter. Von diesen war in meinen Au-gen das Hauptsächlichste das, daß mich ein königlichesPc tcnt berechtigte, sic ein Gut zu nennen, das ich vonden Geschenken und durch eine förmliche Verfügungdes Königs meines Herrn besitze (ty). Sv kam ichdenn aus dem Prvceß mit dem Herrn Prinzen.
Uebrigens war es eine doppelte Ungerechtigkeitvon ihm, daß er mich durch Confiskalion um meinVermögen zu bringen suchte. Ich habe seit demTod des Königs sehr unglückliche Zeiten gesehen.Mein Herz wurde empfindlich von dem Krieg gerührt,den ich gegen meine Rcligionsverwandte sich entflam-men sah. Tausend Gründe, daran Theil zu nehmen,