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tete daher, die Aussicht auf Schwierigkeiten, die entwe-der schlechterdings unüberstciglich wären, oder die mandoch wenigstens nur mir unendlichen Gefahren besiegenkönnte, ohne andre als sehr mittelmäßige Früchte da-für zu erndten, möchte ihn auf den Abweg bringen,auf welchem man ihn gerne haben wollte.
Nachdem ich ihm also für die Ehre seiner Achtungund seines Zutrauens gedankt hatte, gab ich ihm fol-gende Antwort und beynahe in eben diesen Ausdrücken:Alle Personen, die er über die gegenwärtige Angele-genheit gehört oder zu Rach gezogen hatte, seyen dabeyviel zu sehr intereffirt, um ihm einen Rath zu erthei-len, welcher alle ihre Hoffnungen zerstört haben würde»Ich wußte ihm keinen andern zu geben, als den, wel-chen ich den Herrn Prinzen vom Geblüt, seinen Ohei-men, dem Prinzen von Conty und Grafen von Sois-sons und der Königin selbst geben würde, wenn sieihn, in der Absicht ihn zu befolgen, von mir verlangenwürden. Denn das Interesse ihrer vier wäre, dieSache näher betrachtet, genau dasselbe. Dieser sey:sich für den König gegen die Großen und gegen jenenHaufen von zudranglichcn Ehrgeizigen und Eigennützi-gen zu vereinen, von denen der Hof wimmle. Dennsicher seyen alle diese Personen auf nichts weiter bedacht,als auf jede, auch die unerlaubteste Art Nutzen aus einerConjuncrur zu ziehen, welche jederzeit der Triumph derHabsucht und Frechheit gewesen sey. Dies sey derPunct, von dem man ausgehcn müßte. Um sich abernicht auf eine andere Art davon zu verirren, und umnicht selbst das Beyspiel dessen zu geben, was manverwerfe, sey es nothwcndig, daß eine feyerliche Erklä-rung das ganze Reich unterrichte: diese Union habekeinen andern Zweck, als in allem und auf die edelsteArt auf das höchste Gut des Staats hinzuwirken.