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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
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gerZcit, so riech ich ebenfalls: diese Armee nach ei-ner genauen Musterung, bey welcher kein Unterschleifgeduldet würde, in bequeme Quartiere cinrücken z»lassen, bis man sich deren bedienen oder sic ganz ver-abschieden könnte.

Ich wurde sehr aufmerksam cmgchört. Mei-ne Gründe schienen mir einen allgemeinen End ruckgemacht zu haben, doch mit dem Unterschied, daßRcdlichgesinnte sich nicht scheuten, ihn durch ZeichenVer Billigung, und selbst des Beyfalls an den Tagzu legen; stakt daß alle andere ihn aus Eitelkeit, Schlech-tigkeit oder vielmehr aus Eifersucht nicht nur sorgfäl-tig verbargen, sondern auch meine Gründe hitzig be»stritten. Ich sorgte dafür, meinem Vetter Bethunealles genau zu wissen zu khun, weil derselbe an michgeschrieben hatte, um sich meinen Rath in Ansehungder Veränderung zu erbitten, welche das allgemeineUnglück bey seinen Verrichtungen in seinem Gesandt-schastsposten bey den deutschen Fürsten bewirke. Ichbringe hier seinen Brief nicht bey, eben so wenig alsmeine Antwort darauf, weil er nichts wesentlich vondem, was nran so eben gesehen hat, verschiedenes ent-hält , außer etwa, daß ich noch spccieBer mit ihm vonden guten oder schlimmen Wirkungen eines jeden derangeführten Gutachten sprach. So war es zum Bey-spiel eine Sache, welche wohl bemerkt zu werden ver-diente : Daß wenn auf eine oder die andere Art einCorps Truppen in Deutschland einrücken sollte, um zudem Heer der verbündeten Fürsten zu stoßen, dießEinrücken mit großen Gefahren, selbst wenn dieß CorpSauch zehntausend Mann stark wäre, verknüpft seynwürde, wenn nicht die Murten darauf bedacht waren,es ihrer seitS dadurch zu erleichtern, daß sie zu dessenEmpfang, wenigstens auf zehn bis zwölf Mcüeu, gegen

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