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Acht UN- zwanzigstes Buch.
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erwarte hier von mir keine Auseinandersetzung^ der nähern Umstände dieser verruchten Greuel,chat. Sie durchdringt mein Herz init einem Schmerz,welcher sich darinn mit jedem Augenblick erneuern undbis zu meinem letzten Seufzer erhalten wird; Ich be-begreife nicht einmal, was die für ein Herz habenmüssen, welche noch jetzt von dem Schrecklichsten, was'dieß Reich betreffen konnte, mit Kälte selbst reden oderreden hören können. Das lebhafte Entsetzen, das sichan dieß Gefühl anknüpfce, macht, daß ich so viel mög.lich die Augen von diesem thräncnemvürdlgen Gegen-stand abwendc, und daß mein Mund es mir versagt,den Namen des abscheulichen Ungeheuers, der Quelleunscrs ganzen Unglücks, auszusprcchen i) währendich innerlich die göttliche Rache gegen dasselbe und ge-gen die aufrufe, welche seinen Arm bewaffnet haben.Das öffentliche Geschrey bezeichnet diese hinlänglich,um jeden Zweifel über dieß verabscheuungswürdigeComplot zu ersticken. Indessen kann ich mich dochnicht enthalten, in den allgemeinen lauten. Unwillenüber eine» besondcrn Umstand, einzustimmen, welcherganz vffenkündig war. Nachdem nemlich der Frevlerseinen Greuel begangen hatte, wurde er so wenigstreng bewacht und selbst in dem Haus, wohin manihn anfänglich brachte, so wenig beobachtet 2) daßman über vier Stunden lang, Leuten aller Art Frey-beit ließ, zu ihm hin zu treten, und mit ihm zu
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