Tuillerien kommen, wo er mit mir allein spaziern zugehen wünsche. La Barenne fand mich im Bad, undals ec sah, daß ich heraus wollte, um zu thun, waSmirjSe. Majestät befahl, gab er cs nicht zu, und sag-te : ohne allen Zweifel würde der König selbst ins Zeug-haus gekommen seyn, wenn er nur das Geringste nonmeinem Zustand gewußt hatte. Er würde cs mir sehrschlecht Dank wissen meine Gesundheit ohne Noch soin Gefahr gesetzt zu haben. „Warten Sic, sagte er,bis ich erst Zeit habe, Ihn zu sprechen, und Ihnenwieder zu sagen, was er mir sagen wird. Ich werdesogleich wieder hier seyn." — Er blieb auch in der Tharnicht über eine halbe Stunde aus, und meldete mir fol-gend 6 vom König: der König läßt Ihnen sagen, Siesollen nur ruhig fort baden, und unterlagt Ihnen,heute auszugehen, weil Herr du Laurcnö ihn versichert,daß dicß Ihrer Gesundheit nachtheilig seyn würde. Erhabe eine kleine Reise in der Stadt vor, wovon ec Ih-nen sagen werde; morgen früh um 5. Uhr 21.) werdeEr unfehlbar im Zeughaus seyn, um alle Geschäftemit Ihnen abzumqchen. Denn Montags wolle Erdurchaus abreisen. Er hübe gefunden, daß das wasSie ihm in Ansehung seiner Reise und sonst noch fei-nes ganzen Projekts gesagt Hatten, wahr sey, unddaß ihn nun nichts mehr davon abbringen könne, alsder Mangel Ihrer Person oder der seimgen. — Dießwaren seine eignen Worte! — Er bestehlt Ihnen daher.Ihn morgen früh im Schlaftock undiu der Nachtmützezu erwarten, damit Sie keine Unpäßlichkeit von Ihrenletzten Bad davon tragen möchten. Er hat mir sogargesagt, daß Sie ihn böse machen würden, wenn EcSie angekleidet fände." — Für sich setzte La Varen»ne noch hinzu: Er habe meinen Rath befolgt, undden Brief an den Erzherzog abgrhen lassen, wiewohlEr bey diesem Schritt nichts alseine ziemlich übcrflüs-
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