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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
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Freund; denn ichttyeiß, wenn Sie wollen, wie sonst,so werden Sie der Sache recht gut vorstehen."

Ich stellte hierauf Sr. Majestät ganz ernstlich vor:4s scy bereits genug und übrig genug für mich, mitder Sorge für die Artillerie, welche allein vier Perso-nen vollauf zu thun geben könnte, besonders unter ge-genwärtigen Umstanden, und mit der Sorge für allegewöhnliche Staats-Ausgaben, für den Hofstaat Sr.Majestät, der Königin Seiner Gemahlin, und Sei-ner Kinder, für das.Festungswesen, Bauwesen undandre öffentliche Werk^ endlich für alle Seine Kriegs-löute in und ausser dem Reich beladen zu seyn.

Wie? sagte Heinrich, Sie wollen mir etwasabschlagen-, um das ich Sie so angelegentlich bitte,wie nur ein Freund den Freund bitten könnte? Wahr,hastig, wenn Sie dieß thun, werde ich glauben müs-set, , daß Sie mich nicht mehr lieben, und daß Siemit Entwürfen umgehen, mit denen man mir schonlange den Kopf warm machen wollte."

Wie, Sire versetzte ich sogleich, indem ichdas Wort auffaßte, das Ihm entfallen war ichbin also wirklich so unglücklich, daß Sie, währendich mich ganz für Ihren Wenst, Ihre Ehre und Ih-ren Ruhm aufopfcre, dennoch stets wieder auf die ge-ringste Ohrenbläserey in Argwohn und Mißtrauen ge-gen meine Treue verfallen? Ich gestehe Ihnen, daßdieß meinen Much ganz niedcrschlägt, und mich nochins Grab legen wird.

Nun denn sagte Er, indem Er cs darauf an-gelegt hatte, mich auf alle Art zu bestürmen, daSic es auf diesen Fuß nehmen, so weiß ich ein Mit-tel so manckerley Schwierigkeiten ohne Mühe auszu-weichen. AuS unsrem Marsch wird nichts, wir blei-