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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
170
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ner. Auf alle Falle, er möchte von dieser'Zeit anjenseits derApenninen bleiben oder von seinem Herrn wie-der nach Frankreich geschickt werden, hielt es der Kö-nig für nichts Unbedeutendes, ihn für sich zu gewin-nen.

De Refüge setzte sein Gewerbe als französischerAgent bey den Schweizern und Graubündtern so we-nig pünktlich fort, daß ich glaubte, ihm durch Ville-rvy Verweise darüber geben lassen zu müssen. Er ge-traute sich vielleicht nicht, mir selbst darauf zu antwor-ten , sondern entschuldigte gegen Villeroy seine Nach-lässigkeit, die Rechnungen über die Austhcilung derGelder einzusenden, welche der erste Punkt meinerBeschwerden über ihn war, damit, daß er sagte: ichhatte diese Rechnungen von den Commis erhalten sol-len, welche die bcyden vorherigen Austheilungen ge-macht hätten, ausser denen die ich noch ausführlichervon den Kassirern der Bünde erhalten müßte, und ichwürde ohne Zweifel eben so die von der nächsten Aus-theilung bekommen. In Ansehung meiner zwoten Be-schwerde, der Schuldentilgung, antwortete er Ville-rvy ganz unbestimmt: er habe deren verschiedenem»!abbezahlt, und auf alle übrige ihm gemachte Vorwür-fe crwiederte er nicht bestimmter oder befriedigender.

Nachdem mir Villeroy seinen Brief gezeigt hatte,schrieb ich ihm selbst, wie ich glaubte daß es mir meinPosten gestatte und zur Pflicht mache: ich hätte dievier Rechnungen, deren er in seinen Brief an Villeroyerwähnt habe, nicht von den Commis erhalten, undwenn dies auch wäre, so wären doch solche Hauptrech-nungen noch nicht hinreichend. Da die Kassenan-weisungen allein von ihm ausgestellt würden, so kommees auch ihm zu, die Rechnungen darüber zu führen,

worin»