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Parkemenksregistern Abschrift von einigen Stücken zunehmen gehabt, deren ich benythigt gewesen fty. Be-trift Etwas davon meinen Sohn Vendome, sagteHeinriche Nein, Sire,, antwortete ich und warumHerrn von Vendome? setzte ich hinzu, betreten über dieMiene, womit er mit mir sprach. Ich weiß wvhk.Warum, versetzte er frostig. Einige andere eben sywenig deutliche Worte, welche dem König entschlüpften,machten mir begreiflich, daß ec etwas auf dem Herzenhaben müsse. Ich bat ihn, es mir zu sagen; was erauch that, und bald überzeugt wurde, daß die Ver-leumdung hier ihr gewöhnliches Spiel treibe.
An eben dem Tage Nachmittags, als der KönigHey der Gräfin von Moret war, kam ein kleiner Jun-ge dahin, der dem ersten Bedienten,, dem er begegne-te, ein Paguet gab. Frau von Moret, der man csbrachte, fand ein Bilket darinn, worinn man ihr inAnsehung ihrer Kinder dieselbe Nachricht ertheilte, dieman dem Herrn de Vendome gegeben hatte. Sie fingan zu weinen, und da der König sie um die Ursache ih-rer Thräncn fragte, gab sie ihm das Billet zu lesen.Heinrich wollte den kleinen Knaben selbst hören; erwar aber nicht mehr zu finden. Madam, sagte er zurFrau von Moret mit einer tiefdcnkenden und etwas dü-stern Mine. ES ist hier viel Bosheit auf einer oderder andern Seite. Man fing an über die ganze SacheUntersuchungen anzustellen. Der kleine K nabe wurdeleicht entdeckt und durch ihn errieth der König bald denN. Denn nachdem er fruchtlos versucht hatte de Coeu-yres dahin zu bringen, daß er ihn ihm nennen sollte,nannte er ihn ihm selbst, und in der Bestürzung darüber,konnte dieser es nicht leugnen, gab aber sogleich diesenMenschen Nachricht von dem, was.vorgcfallen war.Da dieser sah, daß die Sache eine ernsthafte Wendung
nahm,