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nützlich brauchen. Er nahm mich bcy der Hand undobngefchr zwo Stunden lang, die ,wir mit Spazieren-gehen zübcachten, sprach 'er mit mir von Nichts alsvon neuen Aufsätzen, die er von mir für das Cabinetverlangte. Indem er mich verließ, empfahl er mirganz laut den möglichsten Fleiß und Sorgfalt auf die-ses Geschäfte zu verwenden. Wenig Worte und vielSache! sagte er zu mir und — daß alles doch recht deut-lich scy. Denn ich will Etwas davon einigen meinerDiener mittheilen, die ich Ihnen nennen werde. Ichantwortete Ihm: ich müßte darzu ein wenig Zeit ha-ben , da cs hier daraus ankame, Ordnung, Kürze undDeutlichkeit mit einander zu verbinden. „Machen Siecs nur wie Sie wissen, versetzte Heinrich darauf, dennSie kennen meinen Stil und ich den Ihrigen; sie ver-tragen sich gut mit einander."
Ich ließ dem Canzler sagen: ich würde heute nichtin den Staatsrath kommen, und blieb den ganzenTag und einen guten Thcil der Nacht eingeschloffen zuHaus, mit Nachfchlagcn in Büchern und Papieren bc-,schäfcigt. Ich setzte mich sogar nicht zur Tafel, umzu Nacht zu speisten. Um sieben Uhr früh sah ich denKönig mit den Personen kommen, von denen er mirgestern gesagt hatte; sie waren die Herren d'Omans,de Bocffe, Du Bourg, de Lisle, de St. Andre deMontpellier, de Piles, de Fortia, de Saint-Canard,de ia Buiffc und de la Vieuville. ES waren auch nochdie Herren de Vetri, de Vic, de Nerestan, de Saint-Geran, la Varenne, d'Escures, Erard und Chatil-lon, der Ingenieur (cs betraf zum Theil Geschäftevon diesem Handwerk) auch Bcthune, mein Vetter,dabey. Endlich einige fremde Abgeordnete, einer vonLesdiguicreS, der andere von dem Herzog von Bouil-lon und ein dritter, Pucharnault, von de la Force.
Mein
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