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nur die Augen auf das Verzekchniß werfen, das ichdem König gegeben hatte; sie standen alle darauf, undzwar nur diese. Da ich eine Abschrift davon in demSchriftensack hatte, den einer meiner Sekretäre mirnachtcug, so rief ich diesen herbey, da dann Se. Ma-jestät daraus ersahen, daß ich nicht zu viel behauptethatte. Sillery selbst las sie her, und zählte zusammen.
Von Chantilly aus schrieb mir der König amMittwoch den 25. Marz, folgendes Billet: „Mein
„Freund, ich werde nach Tisch wegreiten, um zu Lusar«
„che zu übernachten. Ich werde mich morgen bey Zeit„in Paris einstnden, und da ich darauf rechne, bey„Ihnen zu Mittag zu speisen, so bitte ich Sie, mir„ein Mittag Esten für zwölf Personen machen zu last„sen und Fische. Guten Tag, mein Freund." Erblieb nicht aus, und ich machte meine Anstalten so, daßdie Mahlzeit nach Seinem Geschmack war. Nachdemdas Tischzeug weggcnommcn worden war, ließ ich Kar-ten und Würfel auftragen, und setzte selbst dazu nocheinen guten Beutel auf, mit viertausend Pistolen fürSe. Majestät, und einen andern mit gleicher Summe,um denen von Seiner Gesellschaft welches daraus zuleihen, die etwa keinö bey sich hatten, weil sie vielleichtnicht gedacht halten, daß gespielt werden würde. Die-se Ceremonie mißfiel Heinrich eben nicht. Sie sind„ein Goldmann, Zeugmeister — sagte Ec — kommen„Sie, umarmen Sie mich, denn ich liebe Sie wie„Sie es verdienen. Ich fühle mich sowohl hier, setz-„te Er nachher noch hinzu, daß ich auch noch da zu„ Nacht speisen und schlafen will. Ich habe meine,„Ursachen heute nicht ins Louvre zu gehen, die ichIh- '„nen noch nach dem Spiel sagen will. Indessen lasten„Sie drcy Caroffen für mich rüsten, damit ich spazie-ren fahren kann, wenn ich ein wenig mit Ihnen ge-8 2 „spro-