gen darüber, Ihn sich mit mit auf alle Einzelnheitender Regicrungsgeschäfte cmlassen zu sehen, ließ michnicht cinmai daran denken, über Seinen Beweggrunddazu erst nach zu grübeln. Ich sah wohl, daß Er sichseit einiger Zeit ein eignes Geschäft daraus machte, mei-ne Handlungsweise in allgemeinen und besokdcrn Ge-schäften genau einzusehen, und daß, — indem Er mirbald eine Rechnung, bald einen Aufsatz, heute eine In-struktion, morgen eine Erläuterung achordertc,— allediese Stucke für Ihn bald ein vollständiges System überdie Finanz und andre Staats - Angelegenheiten bil-den würden. Ich war aber hierüber ganz unbesorgt;und — cs sey nun, daß Heinrich würklich darunternichts suchte, als sich selbst zu unterrichten, oder daßEr neue Staats - Männer nach meinen Grundsätzen,bilden wollte, aus Furcht mich einst zu verlieren, oderin der Absicht mich ausser oder in dem Reich bey an-dern Geschäften anzustellen, welche mir nicht mehr Zeitfür diese übrig ließen: — so iieß die 'Art, wie Er sichgegen mich benahm, mich darrnn durchaus nichts an-ders als Güte, Weisheit und selbst Vortheil für michsehen, r).
Ich gab Ihm bey Seiner Zurückkunst am Endedes MonatS, im Arsenal diese vier Etats, die ich hiernicht beybrmgen, sondern bloß daraus bemerken will,daß die Hauptsumme des ersten auswics, daß sich dieAequivalenke auf hundert ein und funfzrgtauscnd drcyund siebenzig Pfund beliefen; eine weit geringere Sum-me, als sich Personen cinbildcten, weiche dein Kö-nig vorgebrecht hatten, daß sie einen Sous vom Pfundvon allen königlichen Einkünften ausmachen müßte.In dem zweyten sah Er viele für Ihn barbarische Wör-ter, wiewohl mir , meiner Aufmerksamkeit unerachtet,noch verschiedenes entgangen war. Ich versprach Ihm,N. LenkwürdlZk. VI. B. F den-