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gen Ort wollte ihn der König gehen lassen; sondern ge-gen Nancy, von wo aus er an den kaiserlichen Hof, 'oder besser noch, nach Ungern, gehen könnte.
Bcy diesem Brief von Villeroy lag ein Billet,worinn mir der König in zwey Worten schrieb: „Ich„möchte Ihnen sagen, daß auch der Beste von diesem„Geschlecht nichts taugt, wolle Gott, daß ich mich„darinn irre." — Er war indessen doch sehr zufrie-den mit dem Benehmen Eguillons, als Ihm dieserseine Aufwartung in Fontainebleau machte. Nurfand Er einige Affektation bey ihm, das Vergehen sei-nes Bruders zu verringern, und befahl ihm: Som-merive sollte nach Lothringen und von dort nicht ohneSeine Erlaubniß Weggehen. Ich bekam den Auftragdiesen Befehl dem Herzog von Mayenne zu Hinterbrin-ger:, indem Se. Majestät geruht hatte, den Herzog vonEguillon auf sein Bitten, dieses unangenehmen Ge»schaffts zu übcrhebcn.
Eguillon erinnerte sich für sich selbst nicht allzugutder Lektionen, welche ihm der König so eben erst fürseinen Bruder gegeben hatte. Jedermann kannte dieFreundschaft welche der König zu Balagny trug (i 8)»
Er hatte ihm kürzlich einen Beweis davon gegeben, in-dem Er ihn in dem Genuß der Gerichtssporteln vonBordeaux erhielt, aus dem ihn die Pächter hatten se-tzen wollen. D' Eguillon begieng die Unvorsichtigkeit,sich Händel mit ihm zu machen, über Sachen, dieim Grund nichts als Galanterie betrafen, — und dieNiederträchtigkeit, ihn einige Zeit darauf beynahe ganzallein anzufallen, da er selbst von einem starken Truppbewafncter Leute begleitet war. Das Vorurtheil, wo-von Heinrich bereits gegen dieß ganze Haus eingenom-men war, machte, daß Er diese That mit hohem Un-
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