Druckschrift 
4 (1851)
Entstehung
Seite
565
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der Herr senden wird. Dies wird durch den in der Beilage gegeb-nen Salz eingeleitet, nachdem das Volk sich flehend zu seinem Gottgewendet. Die Violinen leiten von da (ßdur) hinauf zum hohenf (eis) und in jenen Satz ein. Auch hier gab es für den Verf. kei-nen andern lilang als den feinen nervösen der hochliegenden Vio-linen; die erste theilt sich in Oktaven und wird in der untern durchdie Hälfte der zweiten Violine, in der oberu von einer Flöte geleitet,die bei dem Beginn des Hauptgedanken (Takt 7) ebenfalls zurück-tritt. Das Gewebe der Begleitung in der zweiten Violine, denBratschen und Violoncellen wird und soll ein schwebendes Ganzebilden, nicht in den einzelnen Figuren sich geltend machen. Durchdieses Gewebe hindurch vernimmt man erst sehr schwach, dannvoller, aber stets ganz leise und tief Stimmen, den Chor der Blä-ser. Beide Seilen, dieser Chor und das Gewebe der Saiteninstru-mente, entfallen sich weiter unter dem Gesang des Mose und dem