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Harmonisch unterstützend schliesst sich nun auch noch die zweiteGeige (und Anfangs die erste Trompete mit vier Hörnern) an; diefür unsre Betrachtung wichtigen Stimmen stellen sich so —
•450. Fl. Ob. Klar. Faer.
•450. Fl. Ob. Klar. Faer.
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Vno. 1.
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dar, — wiederum vom Gegensatz abgesehn. — In welcher WeiseBeethoven die Stimmen ferner vertheilt, kann hier übergangen wer-den : soviel ist klar, dass die Verkeilung auf vielfache Weise, —dass die Besetzung der Stimmen stärker oder schwächer, im Ein-klang oder in Oktaven, mit genau übereinstimmenden Stimmen odermit abweichender Figurirung einer und der andern, in gleichmässi-ger Schallkraft aller oder mit vorzugsweiser Verstärkung einer odereiniger Stimmen geschehen kann. Welche Weise in jedem einzel-nen Falle vorzuziehen sei, kann nur nach dem Sinn der Komposi-tion und nach der Bedeutung der fraglichen Stelle entschieden wer-den. Im Allgemeinen lässt sich nur soviel sagen, dass eine gleich-mässige Verstärkung aller Stimmen zu dem Gleichgewicht der Har-monie oder des'Stimmgewebes beiträgt; eine zu schwach, — dasheisst von zu wenigen oder zu wenig starkseballenden Instrumen-ten besetzte Stimme wird leicht von den stärker besetzten über-schrieen und unwirksam. Auch die Zahl und Schallslärke der In-strumente im Allgemeinen leistet noch nicht Gewähr für ihre Wir-kung am gegebnen Orte; cs fragt sich, ob die Instrumente auch inschallstarken Tonlagen gebraucht sind. Der Verein von Flöten inder tiefen und Klarinetten in der mittlern Oktave mit der Bratsche,— wenn z. B. Beethoven seine Subjekte so —