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4 (1851)
Entstehung
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333
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insirument seinen Mängeln, namentlich seinem Mangel an aushal-tender Schallkraft und überhaupt an gesättigtem Schall und Klangabbilft.

Das Streichinstrument kann (S. 244) allerdings seine Tönebeliebig lang ausziehen, aber weder vollkommen gleichmässig nochstark. Diese lang gehaltnen Töne können daher im Piano, z. ß.in dieser Stelle

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1. Ob. 1

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Viola.

Violoncello. IContra-Basso. ' 1 -

unsrer Haydnschen Symphonie ('S. 322) fein aushallen. Soll aberder aushaltende Ton eindringlicher werden, so muss man ihn wie-derholen, entweder in der unbestimmt in einander wischenden Formder Synkope, wie Haydn in demselben Satze die erste Geige

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Violino 1.

Violino 2. <

Viola.

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(Clar. e Corni}

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(VC. CB. e Fag.)

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gegen die hier angedeuteten Stimmen und die aushaltenden Flötenund Oboen festhält, oder in schnellem oder langsamem Ton-wiederholungen oder im Tremolo.

Auch hier entscheidet die Schnelligkeit der Tonwiederholungüber den Stärkegrad. Ist die Bewegung nicht zu lebhaft, so dassauf die einzelnen Striche ein durchgreifender Bogenzug verwendet