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anhebt, ist die Figur für den Gang schon gegeben, der nun ausdem zweiten Theile des Hauptsatzes —
HüH!
in dieser Weise —
Vno 1 und 2
hervorgeht, während die Bläser (die Flöte ungerechnet, die obenangedeutet ist) nur einfach begleiten und sich erst nach obigem Theildes Ganges drei Takte lang den Geigen anschliessen. Von da abwird die Bewegung noch einundzwanzig Takte weit im Quartettlortgeselzt, bald in den Bässen, bald in den Mittel - oder Oberstim-men. — Mag auch eine so w r eit erstreckte Bewegung im Orchesterselten sein, der vorliegende Fall deutet nur im vollsten Maass an,was man in unzählig andern in beschränktem) Raume bestätigt fin-den wird. Man überzeugt sich an ihm sogleich, dass eine gleicheBewegung in der Harmoniemusik durchaus karakterwidrig, unpas-send, ja unter Umständen unerträglich sein würde.
Am stärksten bewährt sich das Bew'egungsprinzip, wenn essich nicht auf eine Stimme beschränkt, sondern das ganze Quartettoder einen grossem Theil desselben ergreift. Hier soll uns Haydnsgrosse Zldur-Symphonie die Beläge liefern. Sie ist durchweg,