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(Tbeil I, S. 340) wissen, entschiedne Vortheile; sie werden nochvermehrt durch die Eigentümlichkeit, die das Streichquartett inseinen einzelnen Organen und seiner Gesammtwirkung dem Kom-ponisten bietet.
Zweiter Abschnitt.
Verwendung der Stimmen.
Erwägen wir nun die Verwendung der einzelnen Stimmen desQuartetts, so ist es vor allem der Bass, der unsre Aufmerksam-keit fodert.
A. Der Bass.
Er ist wie bekannt von zwei Instrumenten, dem Violoncellund Kontrabass, besetzt und erhält so die Kraft, den andern Stim-men eine feste Grundlage und erfoderlichen Falls einen energischenGegensatz zu bieten. Der Gang beider Instrumente in Oktavengiebt ihm Fülle, der Kontrabass verleiht ihm Tiefe und Macht, dasVioloncell schärfere Bestimmtheit und nähern Zusammenhang mitden höhern Stimmen.
Wird in einzelnen Momenten eine sanftere, zarte, höhere Bass-führung gefodert, so lässt man in ihnen den Kontrabass schweigenund wendet allein die Violoncelle an. So in diesem Satze,
359. Adagio.Vno.i.f-
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den man sich etwa als Einleitung zu einer grossem Kompositionzu denken hat. Es wird stark, also mit vereintem Violoncell undKontrabass eingesetzt; an dem Pianosatz im dritten und viertenTakle — der ohnehin im Ganzen und namentlich in der Enterstimme