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auf der andern Saite die Töne entgegengestellt werden, die mit denfreien Fingern noch erlangbar sind.
Sollen beide Stimmen sich gleichzeitig bewegen, so sind zu-nächst S ex ten f olgen auf drei Schritteiner leeren Saite auf vier Schritt
oder mit Zuziehung
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am leichtesten (weil so weit die Finger gleich bereit liegen) lassensich aber auch in mannigfacher Weise, z. B. so
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fortsetzen. Es versieht sich, dass man auch hier zu erwägen hat,in welcher Lage sich die Hand des Spielers vor den Doppelgriffenbefunden. Die nachfolgende Stelle z. B.
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muss nach dem früher und besonders S. 261 Gesagten bequem er-scheinen ; dagegen würden diese Stellen — wir greifen bei ihnenvor, zu andern Doppelgriffen —
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stufenweis schwieriger sein, der Doppelgriffe selbst und der Lagewegen.
Terzenfolgen, besonders in erster und dritter Lage sinddurch die ganze Tonleiter,
auch in langsamer Bewegung Oktavenfolgen,
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ferner wechselnde Septimen und Sexten,