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4 (1851)
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260
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sehn wir bei a und b den Uebergang aus der ersten in die dritteLase durch die leere A- Saite vermittelt, da während deren Gebrauchdie Hand hinaufrücken kann; bei a hat sie dazu mehr Zeit. Beic muss in die erste Lage zurüekgegangen werden, wozu die PauseZeit schalfl. Dann bedarf man bei d wieder der dritten Lage; hierschafft die leere E -Saite Zeit.

Wo weder Pausen noch leere Saiten zu Hülfe kommen, be-wirkt der Geiger den liebergang am besten , indem er einen ebengebrauchten Finger in die neue Lage überführt. So könnte schonin No. 289 bei d der Ucbergang in die dritte Lage dadurch erfol-gen, dass man den zweiten Finger von cis auf e führte; dies könntewohl ralhsam sein, wenn man sanft und gleichmässig vorzulragenund daher den Zwischenklang der leeren Saite zu meiden hätte.Ueberträgt man den Satz b aus No. 291 nach De-y-dur, wo keineleeren Saiten anzuwenden sind, *

(Drille Lage.) ^ ± _3_

so kann der erste Takt sogleich und ganz in der dritten Lage ge-nommen werden; der Anfang des zweiten Takts gehört aber nolh-wendig der ersten Lage an und der Uebergang in die dritte würdesich durch Ueberführung des zweiten Fingers von c nach es machen.Müsste man (des Vorhergehenden wegen) den ersten Takt eben-falls in erster Lage einsetzen, so geschähe dieselbe Ueberführungvon f nach des.

Am leichtesten verbindet sich übrigens (wie S. 251 gesagt wor-den) die erste Lage mit der dritten und diese mit der fünften, sowie umgekehrt die fünfte mit der dritten und diese mit der ersten.

So viel, um das einstimmige Spiel für den Nicht-Geiger zurAnschauung zu bringen, wenigstens für weitere Beobachtungen undUeberlegungen Anhalt zu geben. Die weiter hier folgenden Be-trachtungen linden in dem Obigen, namentlich in einer klaren An-schauung von den Lagen und dem Uebergang aus einer Lage indie andre ihre Grundlage.

Der Ausdruck Doppelgriffe bezeichnet bekanntlich (S. 244) dasgleichzeitige Anstreichen zweier Saiten.

Am leichtesten ist der gleichzeitige Gebrauch zweier nebeneinander liegender blosser Saiten, wie hier

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Ile - - - |3le Lage,

B. Doppelgriffe.

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