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werden die Blech-Instrumente die Mitte der Harmonie zu stärken, oderauch (wie No. 209) allein zu besetzen haben.
Endlich muss, so weit es der Gang des Ganzen zulässt, en-gere Verknü " g des hohen Registers (Flöten und Pikkolflöten)mit der untern Lage befördert werden, indem man die geeignetstenInstrumente hoch genug legt, um den Pikkoldöten und Flöten näherzu kommen. Hierzu bieten sich, wenn nicht besondre höhere Kla-rinetten (in Es oder F) vorhanden sind, als geeignetste Instru-mente die Oboen dar, die durch ihre spitzeindringende und im Klangso unterscheidbar hervorlretende Höhe sich geltend machen und ver-hindern , dass die Pikkolflöten allein zu stehen scheinen. Doch kannauch unter Umständen entgegengesetzte Behandlung, die Stellungder Oboen in ihre markige Tiefe und der Klarinetten in ihre durch-dringende Höhe, zu demselben Resultat führen.
Wir zeigen Beides au einem unserer frühem Sätze, No. 201.Sollte derselbe in höchst gesteigerter Schallkraft mit Pikkolflötenauftreten, so würden wir vor allen Dingen noch Flöten, Trompetenund Posaunen zuziehn, — vielleicht auch eine höhere Klarinette,Pauken und ein zweites Hornpaar. Dann könnte er — eine Stufe
tiefer gerückt — so
214 .
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Flauti.
Oboi.
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