wir einst in der Nalurharmonie (Th. I. S. 61) gelernt, an einanderschliessen. Mit diesen Mitteln würden sieh freilich nur Salze wiedieser:
Troinlicin D.
55
Timpaniin d, A.
Maestoso.
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bilden lassen, die aber bei der Macht der Instrumente (vollendswenn die Trompetenstimmen doppelt oder mehrfach besetzt werdenkönnten) nicht so wirkungslos bleiben würden, als sie etwa am Kla-vier erscheinen.
Die beiden Trompelen hallen wir gern zusammen. Auf kurzeGlieder können sie vielleicht einmal mit Erfolg getrennt werden,wenn z. 13., wie hier,
Clariniin Es»
56
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Timpaniin B, cs.
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ein Schmetterion (gleichsam als besondre dritte oder vierte Stimme)die Hauptmomente unterbricht und die eine Stimme (hier die erste)ihn nicht ohne zu weite Sprünge mit fassen kann. Dies kann abernur als Ausnahme gelten und nicht wohl auf ganze Abschnitte oderSätze ausgedehnt werden, weil die Mittel doch zu gering sind, umselbständige Stimmen möglich zu machen. Auch die Pauken ver-binden wir aus demselben Grunde mit den Trompelen möglichst eng;in No. 55 schweigen sie. nur zu den Auftakten und einigen mitt-lern Taklnoten, um in ihrem eignen Elemente, dem Rhythmus, nochenergischer einzugreifen.
Hiernach ergiebt sich schon von selbst, dass man die zweiteTrompete nicht leicht über das hohe e hinauf und die erste nur vor-übergehend zu dem eingestrichnen c oder gar zum kleinen g hin-abführen wird. Da die hohen Töne andre Lippenhaltung fodernals die tiefem, so stört man diese (und erhält eine unvoll-kommncre Ausführung) wenn man die erste Trompete (den Pri-