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4 (1851)
Entstehung
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einen offnen Ende mittels eines kesselförmig gebildeten, enggeöff-neten Mundstücks angeblasen wird, an dem andern Ende in eineErweiterung, den Schalltrichter (Becher, Stürze) genannt, ausläuft.Das Rohr ist durchgängig geschlossen, ohne Tonlöcher oder andreVorrichtung zur Tonerzeugung.

Dieses Instrument bringt zunächst folgende Naturtöne hervor,

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von denen jedoch l) der tiefste Ton (gross c) nur schwer und rauhanspriclit und nicht recht fest steht, 2) auch der nächste Ton (klein c)einen rauhen Klang*) hat; 3) das eingestriehne b ursprünglich zwaretwas zu tief ist, jedoch vom Bläser mittels stärkern Druckes festund rein intonirt werden kann**); 4) das zweigestrichne b und das

') Die Alten nannten, bezeichnend genug, das tiefste C F 1 a 11 e r gr o b unddas nächste Grobstimme.

**) Dieses von den Komponisten benutzte b kann von jedem Orchester-Trom-peter sicher gefodert und zu mancherlei Effekten benutzt werden. So verwendet esBeethoven in der heroischen Symphonie (in Esdur, S.79 der bei Simrock erschie-nenen Partitur) wie hier bei a

Trombein Es.

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auszug.

f (b des) h. Tr. in C.

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zum mächtigsten Anklang seines schärfsten Tons; so könnte in einem Tonsatz ausCdur mit C-Trompeten eine starke Modulation durch Trompetentöne, die der ursprüng-lichen Stimmung scheinbar fremd sind, cingeleitet oder unterstützt werden, wieoben bei b.

Was hier mit verschiednen Stimmungen der Trompeten, mit Es-, C-Trom-peten u. s. w. gemeint, findet sich weiterhin erläutert.