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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
353
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vres wieder herbey, bas dreyzehntausend dreyhundertan Zinsen abwarf, die davon entweder von der verstor-benen Königin oder von Margarethen veräußert wor-den waren. Ich hätte wohl gewünscht eben so einanders Capital von vier und neunzigtausend Livres,das achttausend dreyhundert fünf und neunzig an Zin-sen trug, wieder herbey zu schaffen. Es war aber vondiesen Damen ganz unbedingt verkauft oder verschenktworden.

Ich wollte die GerichkSfvorkeln in Languedocwieder zu der königlichen Kammer bringen, wovonsie veräuffert worden waren. Dien Vorhaben war kaumbekannt, als sich la Fasse und mehrere andre Pacht-lustige einfanden um darauf zu bieten. Die Par-Ihie, die ich ergriff, war, daß ich diesen Pächtern er-laubte, sie einzulöfen, unter der Bedingung, daß siebieselbe nach Verfluß einer gewissen bestimmten Anzalvon Jahren Sr Majestät frey wieder zustellen sollten.Eine löbliche, gewissermaßen nothwendige, undüberdießdurch alle Regeln des allgemeinen und besondern Rechtsautorisirte Oekonomie; indem die Kontrakte der Er-werber ausdrücklich besagten, daß sie zu ewigen Zeitenwiederkäuflich seyn sollten. Dies merke ich deswegenan, weil das Parlament von Toulouse, bey Registri»rung der über diesen Pacht ausgestellten offnen Brief»für gut fand, die GreffeS der Stadt und Gesellschaftdavon auözunehmen. Ich schrieb dem ersten Präsiden-ten , Verdun: der König sey in einem gerechten Un-willen über diese Verachtung der Verfügungen, dieNoch um so mehr bey Personen befremden müssen, welchegesetzt sind Gerechtigkeit und Ordnung zu handhaben;Er würde daö ganze Parlament vorgesordert haben,wenn nicht einige Freunde desselben Seinen Zorn durchVersprechung eines gänzlichen Gehorsams nach zurück-N. Denkwürdige. V.--. A gehal-