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wie Heinrich erwartete. Fanden sich vielleicht neue ^Schwierigkeiten? Oder fand Spanien aus andernGründen für gut, mit der Ausfertigung zu zögern? ^ ADenn diese erschien erst datirt vom 18 September. Ich ^erfuhr es mit unter den ersten, durch den Gesandtendes Erzherzogs, welcher dann sogleich das Gerüchtdavon in ganz Paris auöbreitete, mit Umstanden, die ^für Spanien durchaus günstig waren, denen aber Hein« s'^keinen Glauben beimaß. „Denn — sagte Er — die„Spanier wollten mir zu lange nicht damit heraus„rücken." Ich meldete nach Fontainebleau, was mir ^der Ambassadeur davon gesagt und was ich ihm dar«auf geantwortet halte, mit einer Aufrichtigkeit, die SrMajestät Vergnügen machte. Die erste Depesche,welche endlich am 5 Oktobr auS Holland kam, bracht« ^zur Gewißheit, war man von dieser so ungedultig er- ^warteten Schrift zu halten hatte. sw
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Se katholische Majestät hieß, vermöge derselbennicht nur den von dem Erzherzog geschlossenen Waffen- l!»d z!
stillstand, gut, sondern gab auch sein königliches Wert, Mzn
gleichfalls alles zu ratificiren, was ferner noch durch , MÄdiesen Herrn oder dessen Agenten mit dem Conseil ksW,der vereinigten Provinzen beschlossen werden würde, es «Ilmbetreffe einen Frieden oder einen langwührigen Waffen- siz«stillstand -— welches von beyden sie wälen würden; so «mgm als wenn es von ihm selbst gesetzt und geschlossen daß ßworden wäre. Er versprach mit seinem ganzen Anse- Hchhen über dessen genauer hochverpönter Beobachtung inallen seinen Staaten zu halten; wolverstanden jedoch,daß wenn unter den Unterhandelnden nichts zu Stand ^käme, gegenwärtige Schrift für null und nichtig zu viklj
achten seyn sollte, ohne für eine der Parteien ein an« lch„
dereö Recht zu begründen, als das, welches sie in derSache selbst hätten. Alles sollte in dem Zustande ver«
blei-