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stopfen/ sobald ich sie nur zwo oder drei) Personennennen dörre, an welche sich ihre Zunge mit einernoch boehastern Freude machtemlS an die übrigen.—.Nicht, als ob die Spanische, Parrcy nicht wirklichstark am Hof gewesen wäre. Ich war der erste, derdies; zugab, und glaube, daß niemand bester als ichdiejenigen kannte, welche dazu gehörten. Allein,welche Wahrscheinlichkeit war vorhanden, in diese, ge.heim seyn sollende Verbündung Personen zu ziehen,deren lange und unüberwindliche Antipathie dagegenbekannt war.
Heinrich berief sich darauf, daß es jederzeit sehrgefährlich sey, sich mit dem Glauben einzuschläfern,als ob kein sträfliches Projekt gegen den Staat ange-sponnen werden könnte, wenn man nicht hoffen dürfte,den ersten und größten Thei! des Hofs darein zu zie-hen; und Er kam jederzeit wieder darauf zurück, daßEr in mich drang, alle diese behaupteten ComplotSan den Tag zu bringen und abzuwendsn. Ich gabIhm Seinen Grundsatz zu, setzte Ihm aber einen an-dern entgegen, welcher ebenfalls uulaugbar ist: manmuß nicht alle Verbrechen , die noch nichts weiter alsGedanken und Begierden sind, bestrafen wollen, son-dern nur ein wachsames Auge .daraus haben, um siekeinen Körper bekommen zu lasten, und ,daher, aberanscheinend, nur ganz unabsichtlich, die Keime voneinander zu entfernen suchen aus denen er hcrvoripros-sen könnce; was aber allemal mehr die Sorge desMinisters als des Herrn selbst sichn muß. WaSkonnten üderhaupl.auch, dasSchlimmste gesetzt, dieseals so fürchterlich geschilderte Personen anfangen?Auch dieß gab ich dem K onig zu bedenken. Wog Erallein nicht Tausende von chnen aus? Und bilderenmchc Seine erprobt treue-Dtsner einen undurchdring-lichen Wall um Ihn her? Heinrich halte keine Fein-de,
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