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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
320
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wären. Denn sie hatten vor, die auf der Versamm« ^kling von Chatelleraut so sehr in Anregung gewesene ^Frage wieder aufs Tapet zu dringen , welche die Er» §

siennung, Anzahl, und Dienstzeit der Generaldeputir-'

ten des reforinirteri ReligivnStheils reym König- ,

Die Veranlassung dazu gafl der Umstand, daß die ^Dienstzeit der beyden- gegenwärtig im Amt stehendenzu Ende lieft^ - --- ji>^'

Der'König wies, von.Fontainebleau aus, diesebesonderen. Äeputirten an mich, und machte es, wie ^Eres gewöhnlich bey solchen Gelegenheiten zu haltenpflegte. Er ließ Seinen Willen der Versammlung Wdurch mich so bekannt machen, als wenn ich »s nur ^

für mich selbst und axs besonderer Liebe zu meinen ^

Glaubensgenossen thate. UebrigenS behielt Er sichvor, ein Wort als Herr darein zu sprechen, wen» dießMittel nicht anschlagen sollte. Mein Bruder kamam 27. April zu mir, um darüber mit mir im Na«men des Königs zu konferiren, und da ich immernoch wartete, daß der König selbst nächstens nach Pa« 8^

ris kommen sollte, so hielt ich die Abgeordneten zween mii

oder drey Tage hin, johNe ihnen eine Antwort zu ge«ben, die ich gern erst mit Sr Majestät verabredet ^hatte. Er schrieb mir am 5. May"von Fontainebleau »haus, nachdem Er sich in Ansehung der Reise anders s>kMentschlossen hatte, und schien ungeduldig, zu verrieb« ina«men, waS ich mit den Abgeordneten vorgenommen Erhabe.Ich weiß nicht, schrieb Er was sie >ni.Ihnen über das gesagt haben mögen, was ich Ihnen jlitzirdurch Ihren Bruder sagen ließ. Herr de la Nöue, wyden ich gestern in Beyseyn deS Herrn von Villeröy ßnizgesprochen habe, hat mir den größten Theil davon «»>!eingestänssen, und gesagkr er habe in föinem Leben d»i,

noch nicht so viele Narren in einer Gesellschaft bey» »gen,

samen gesehen ^ wobey et mir unter andern'auch

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