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vorzulegen, understatten, weicher
bricht zu A-
, mit der
Bitte, einem Uebel zu begegnen, das durch SeineNachsicht nur immer weiter um sich griff. Ich batIhn : Er mochte den Rach, den ich Ihm zu geben
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aber auch solche Verfügungen zu treffen, daß durchgeschwinde und gute GerechtigkeitSpstege der Kläger zu- iüfrieden gestellt und der Störer gestraft werde. Endlichsolle er diese neue Verordnung mit stdcm neuen Jabran den Höfen, im Louvre, im Palast, Zeughaus und an ^den andern gangbarsten Oerkern anschlagen kaffen (12).
Es ist sicher, daß ein so enrschiedner Ruhm von Sei»ten der persönlichen Tapferkeit, als der, in weichemdieser Herr stund, seinen Verboten gegen den Zivey» iilmdii!kampf doppelt so viel Gewicht zu geben im Standewar, als sonst der Wille eines Königes hat. Allein dijttder Wille des Herrn der Könige hatte die Ausrottungdieses Mißbrauchs nicht der Regierung Heinrichs des >il>M
Ohne dadurch diesen Herrn ganz rechtfertigen zuwollen, kann man sagen, daß Seine Nachsicht gegenden Zweykampf von Seiner Gewohnheit herkam, un-erschüttert Blut vergießen zu sehen. Dich hieng Ihmvon Seinen langen Kriegen her an; Er war in An»sehung Seines eigenen Lebens nicht weniger gleichgül»rig. Der Gedanke an den letzten Augenblick machtestets nur wenig Eindruck auf Ihn, was Er sich selbst U ^unter dem Namen Ergebung in die Hand Gorres auf ^«ine christliche Weift bey brachte. Ich erhielt «m ^
die Edikte gegen den Ziveyrampf zu erneuern, seine ^Strafe beträchtlich zu schärftn, und streng darüber zw ^halten; auch jiu verbieten, daß man keine Wort« oder ^
Großen Vorbehalten.
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