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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
177
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Ingens dicßmal nicht mehr Grundzu einem Verdachtsehen konnte, als sonst jedesmal, indem die Spanierihrer keramischen Handlang wegen, ungefthr ebendaffelöe alle Jahre thun,

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Man überschrieb dem König auch noch die Nach»richt, daß einige der vorzüglichsten Häupter der Ver-sammlung nur die Air unnütz hinzu,ziehen suchten, da-mit mich entweder die Langeweile davon treibenMochte, oder daß wenigstens die öffentlichen Geschafftevusder andern Seite durch meine Abwesenheit leider»müßten. In dieser Absicht habe man beschießen sichverschiedener Wendungen zu bedienen, z. B. Abgeord-nete unmittelbar an den König zu schicken, um ihmihr Verlangen vorzurragen, oder um Ihm zu danken;Mwennman die Versammlung selbst für unnütz gehal-ten hörte. Heinrich gab Parabere, welcher von Hof wie-der in seine Besehlöhaberschast abgmg, den Auftrag,mit mir darüber zu konferirm , indem Er sich in An-sehung der Sorge für geschwinde und doch vollständigeExpedition der Angelegenheiten in der VersammlungMf meine Thätigkeir verließ. Ich harre hiezu bereitsauf rin Mittel gedacht, von dem ich mir um so mehrversprach', je mehr es der Eitelkeit aller Deputierenschmeichelte. Der König gab Parabere auch nochauf, mir aus allen Kräften zu Entdeckung der Urhe-ber dieser Ränke behülftich zu seyn. Uebrigens abergetraute Er sich nicht, ihm die wichtigem Geheimnisseanzuvertrauen, und hatte mir sogar einen gewissenAussatz, nach welchem er vereint mit mir zn Werk ge-chen sollte, auf einem andern Weg zugehen lassen, da-Mich Zeit ihn zu prüfen und meine Maßregeln nochvor Parabere'S Ankunft zu machen haben möchte..Nicht als ob Heinrich ihn gerade einer TreulosigkeitMig gehalten Härte; sondern weil Parabere eine»

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