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welches Ihm große Unruhe verursachte, weil Er wichso reden zu hören nicht gewohnt war. Ich muhieIhm deswegen heilig versichern , daß mir aus dich»zwo Provinzen keine unangenehme Nachrichten zuge.kommen scycn.
Mein der Weg, den ich als den kürzesten ,u,dsichersten allen diesen kleinlichen Untersuchungen vorge,zogen wünschte, war: daß man von Zeit zu Zeit, undgehörigen Orts durch eine strenge Züchtigung so einBeyspiel geben sollte, wie durch das Arret gegen di«Luquisses, Adliche aus Provence, Es war im Zeug«Haus, vor meiner Abreise, beschlossen worden, sich ihrerwo möglich zu bemächtigen. Der König bediente sichHiezu RanchinS, des Arzts des Herrn Corinewble,welcher diese unruhigen Kopfe so gut hinzuhalcen wuß-te, daß der Chevalier von Moncmorency auf Einmalneun bis zehn von dieser Rotte mit den benden Rä-delsführern einsing, und diese dummen Teufel vonVerschwornen, welche in der erster« Bestürzung sichselbst sträflicher Verständnisse mit Spanien schuldigangaben, zu AiguesmorteS ins Gcfängniß werfen ließ.Heinrich, fest entschlossen, sie zu bestrafen, schickte denChevalier von Montmorency und Ranchin, da sievondieser Eppeditivn zurückkamen, nach Chantilly, umDem Connerable zu sagen, daß Er am andern Tagkommen würde, um ihren Prozeß anfangen zu-lassen.Der Befehlshaber von AigueömorteS und der Sieurde Saint Genies thaten bey Dieser Gelegenheit nütz»liche persönliche Dienste.
Dieß Complot erweckte in dem König wieder dmGedanken, in diesem Jahr eine Reise nach Provencezu machen. Ein andrer Beweggrund zu dieser Reisewar das Gerücht von einer Galeerenausrüstung, wel-che die Spanier zu Neapel vomähmen, wobcy ick
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