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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
165
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Ach suchte sie zu überzeugen, daß dieser Grund hin-reichen müsse, ihnen ein unbeschränktes Vertrauen inalle meine Handlungen und Reden einzuflößen, weilich sicher nicht erst diesen Augenblick abgewartet habenwürde, um an meiner Religion schändlich zum Vor.tächer zu werden.. Ich erklärte ihnen aber auch zu«gleich, daß sie erwarten müßten, bey mir gleichen Ei-fer für die Vorcheiie meines Herrn zu sehen, wo sienimm Pflichten gegen die Religion und das allge«.meine Beste nicht zuwider liefen, weil ich die WahldeS Königs bey 2hm, selbst zu rechtfertigen, und imAngesicht des ganzen Reichs den guten Ruf eines klu-gen und rechtschaffenen Ministers,, in dem ich mir zu.siehen. schmeichelte, zu behaupten, hätte.. Ich lud sieein, diese Ehre mit mir zu theilen,. indem:ich sie be-merken ließ, daß hier Ehre und gute Politik Einesseyn müssen«. Dieser Punkt, ging ihnen am, schwer-sien ein, und als sie die Behauptung, hörten, daß. ihreSicherheitsplätze keinen Walk als. ihren guten Willenhätten, so wollten sie diese Aeußerung, stakt sie , wiesie doch sollten, für buchstäblich wahr zu halten , fürnichts als ein Paradoxon oder eine rednerische Figurensehen.

Indessen war doch nichts gewisser, Um den Pro-.testMen zu zeigen, daß der erste Grund ihrer Politikfalsch, auslaufe, hielt ich. wich bey der Auseinander-setzung dieses Hauptpunkts auf, rühmlich der Bewah-rung ihrer Städte,, worein sie den größten Theil ihrerSäcke setzten , und weswegen sie, wie man mir ge-Hgt hatte, so weit waren, dem König gleich starke undkühne Vorstellungen: zu machen. Ich zeigte ihnen,baß diese Menge von unhaltbaren. Plätzen,, die sie un-stt jenem Titel unterhielten , weit, entfernt ihnen, vor-theilhafk zu seyn, nur ihren Untergang beschleunigenuflisse,. wenn es. einmal einem König von Frankreich,

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