Nachdem er nichts dergleichen dabey sehen könnte,
selbst auf den Fall, daß man nicht darauf Rücksicht
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nehmen, und ihn, das Schlimmste gesetzt- dem Königaufopsern würde, so, ermahnt er den Herzog vonBouillon sehr, zu schreiben, und räkh ihm nur, dküBrief Nicht sogleich public zu machen, damit er- wenner dann plötzlich vokgelesen würde, nicht den Vortheilder ersten Regung des Mitleids verlöre» Er hielt esfür sehr vonheilhast für den Herzog, wenn der Brief,«»statt der Versammlung durch eine .einzige Perschübergeben zu werden, durch die Abgeordneten vonOber« und NicderGuyenne, wo feine Plätze iagtn,dahin gebracht würden, es sey nun, daß sie eskkoßfür sich zrr thun schienen, oder, daß sie, was frchlichbesser wäre, der Sache den Anstrich gäben , wie wennsie den Auftrag dazu von ihrer ganzen Provinz hätte«.
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Dieß war der Brief, von dem man bey Hof so i "'viel Lärm machte, daß Sillery bey Uebersendung M .Paquers von Sr Majestät nöthig fand, einen eigneri jBrief bloß dieser Sache wegen beyzulegen. ^illech lwar derjenige, den Heinrich bey sich behaltest Haste, ^weil er damals mir der Ausgleichung des hestigeti ^Zwists zwischen dem Prinzen Conti und Grafen von «ilmSoissvns, und der Angelegenheit wegen Orange b«» ^
schäfftigt war, welche, nach dem was lesdigüiereS rmb Wandre dem König davon schrieben, eine schr schlimme ft«
Wendung nahm. Es schien Mir, nachdem ich dbe W
Abschrift des Briefs an deN Herzog von Boüillvn ge« ' Mlesen hatte, daß man sich am Hof durch einest blindÄLärm aufschrecken lasse. Ich konnte nichts entdeckt, ^
das mich nicht in meiner Meynüng bestärkte, daß die M
auftührische Partey unbedeutend, schwankend, vHallem entblößt, und weit entfernt sch) etwas Bestächst WLichens j» unternehmen; und -aß BoMon, erfährst P
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