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kundrn, welche die geheimen Artikel enthalten, dieman bisweilen von den Vertragen absondert. Dochwaren Se Majestät nicht gcmeynt, den Protestan-ten dieß Vorrecht wieder zu entziehen. Der H önigwollte nur, und dieß war einer der Hauptpunkte mei-nes Auftrags, daß sie sich in Ansehung der Ernennungdieser Abgeordneten an eins der bcyden Mittel haltensollten, welche Er selbst ihnen durch ihre eignen Ab-geordnete, bey ihrer Bitte um Zusammenberufungder Versammlung, vorgeschriebcn hätte, und zwar,wo möglich, an das zweyte: daß sie ihm nehmlichsechs von ihnen selbst erwählte Personen Vorschlägensollten, aus denen er dann die zween erwählen wollte,welche ihm am besten gefielen.
Es konnte sich finden, dass die Häuoter der Bar«tey, in der Absicht den Verfügungen auszuweichen-welche der König durch die Versammlung eingeführtwissen wollte, sich bey dieser einzigen Frage aufzuhalrten suchten; auch dieß sollte ich also verhindern. DieQranische Angelegenheit betreffend, welche unfehlbarausö Tapet gebracht werden würde, — man wirdbald hören waö dieß war — sollte ich vorstellen, daßHeinrich ohne Erfolg daran gearbeitet habe, zu bewir-ken, daß der Prinz von Oranien diese Stadt dmfranzösischen Reformirten überlassen möchte; Er kön-ne nun ihre Zurückgabe diesem Fürsten nicht verwei-gern, und alles, was Er bey dieser Gelegenheit thunkönnte, wäre dieß: es bey Moritz dahin 'zu bringen,baß er an die Stelle des BlacconS, welcher Befehls-haber darin war, und selbst wegverlangte, keinen an-dern als einen Reformirten zum Statthalter darinn«nennen möchte, welcher Sr Majestät den Eid desGehorsams schwören sollte. Zn der Folge werde ich»ch mehr von dieser Sache reden. — Dieß nunK 4 war