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der, daß Epernon acht Tage darauf, akö er eben nachGuyeime abreisen wollte, mich besuchte, um von mireine jener Gefälligkeiten zrl verlangen, die man seinenFreunden .mit Vergnügen erzeigt.
Er hatte erfahren, daß Grillon stark angegangenwurde, seine Stelle alsMestre'de Camp niederzule-gen, und zwar von Leuten, die ihn nicht liebten, fürandre, die er eben so wenig Ursache hatte zu lieben.Da ihm nicht unbekannt war, daß ich alles von Gril-lon erhalten, konnte, so wünschte er, daß Grillon dieAbdankung wenigstens bis zu feiner Zurückkunft ausder Provinz anstehen lassen möchte, Dreß versprachich ihm. Während Epernons Reise nach Guycnneaber brachte man dem König allerley Nachtheiliges.von ihm vor, und bewog ihn zum Mestre de Campeinen Mann zu ernennen, welcher Epernon wenigerergeben war, als Grillon. An Grillon aber brachteman diese Sache vom Könige nicht auf diese Weise.Da er wirklich seinem Posten eben nicht sonderlich eif-rig Vorstand, und nächstens eine lange Reise nachProvence zu machen hatte, gab man ihm zu verste-hen, daß der König aus diesen beyden Gründenwünscht«, er möchte für seine Stelle Geld nehmen,und daß Er ihm einen guten Käufer dazu schaffenwollte.
Grillon, wunderlich und eigensinnig, wie nichtleicht jemand war, und schon ein wenig gegen den Hofeingenommen, thac die drey crstenmale, als man ihmdie Absicht des Königs vertrug, nichts, als daß ecden Kopf schüttelte, ohne etwas zu antworten. Erbildete sich endlich ein, daß vielleicht ich es wäre, dender König dabcy zu seinem Nachfolger bestimmt hatte,und fragte mich deswegen darum bey einem Abschieds-besuch, den er mir machte, und bey welchem er mir
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