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Bkois, wo ich mich dem Anwag des Herrn Grafe»van SoissonS, ihn mit dem Marschall von Birongefangen nehmen zu lassen, widersetzt hatte. DieserUmstand/ welcher Epernon bis jetzt unbekannt grbüe.ben war/ machte einen starken Eindruck auf ihn.„Wirklich, Sire, sagte er zu dem König, ist es ge.wiß, daß Herr von RoSny mir diesen wichtigen Dienstgekhan hat?" — „Ja, antwortete dieser, ich ver-fichre es Ihnen, und Sie können mir glauben; den»ich lüge nicht, besonders in Sachen von Wichtigkeit.^
Epernon ging noch an demselbenTage von Fontai-nebleau nach Paris ab, mit Vorspann-Pferden, in-dem er welche von den seinigen zum Wechseln vorausnach Effonne geschickt hatte. Ich hatte eben dießgethan, um von Paris nach Fontainebleau zu gehen,wohin mich der -König jetzt verlangt hatte. Wir be-gegneten uns bey einer Kapelle über Effonne. Erließ seinen Kutscher halten , und rief mir zu: er bätemich, auf ein Wort. Wir stiegen aus. „Ich woll-te Ihnen nur sagen, sagte er, daß ich allzulange Ihrgroßer Schuldner gewesen bin, ohne es zu wissen,und ohne Ihnen den gebührenden Dank dafür abstat-ten zu können." Hierauf erzählte er mir, waS er soeben aus dem Munde des Königs gehört habe, undHingerissen von Dankbarkeit, gab er mir alle Artenvon Lob und Versicherungen seiner Zuneigung. Ichantwortete ihm, wie ich dachte: der Umstand, dessener gegen mich erwähne / verbinde ihn ganz zu nichts,indem ein rechtschaffener Mann ohne alle Rücksichtder Unschuld seine Stimme schuldig sey. Er werdeaber künftig noch mehr Gelegenheit haben, zu sehen,daß ich es durchaus gut, und besser mit ihm meyne,als er wohl bisweilen geglaubt haben möge. Wirwurden dadurch so vollkommen wieder einig mit einan-der,