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Tatragues fttzke unterdessen eine Art' von SpecieSFacti auf, eigenhändig geschrieben und unterzeichnet,um sein Betragen zu rechtfertigen, womit er für bießrwas wegzukommen glaubte. Diese Schrift war ganzihres Verfassers würdig. Die Wendung,, derstrich, den er darin seinem Betragen gab , war feinund scheinbar; wiewohl es ihm bey aller Feinheit nichtso recht in Ansehung des Hauptpunkts gelingen wollte,der die im Malesherber Gehölz versteckte Stricke undMaschinen betraf. Noch viel schlechter aber siel seineVerantwortung aus, als er sich , uncrachtct dieserSchrift, dem Verhör unterwerfen mußte. Er be-hauptete fest, man könne ihm keine böse Absicht mitdiesen Stricken und Rollen beweisen. Der Grand-Prevot unterließ dabey nichts, was seines Amts war.Ertrug sogleich Sorge, die beute des EnkragneS voneinander absondern zw lassen, damit sie weder unterssich,noch mit ihrem Herrn etwas verabreden konnten. Al-lein unerachtet des Zorns, den Heinrich blicken ließ,blicktdoch auch diesem ganzen Verfahren eine gewisseBegünstigung hervor, welche dem Schuldigen Mutheinsiößen mußte, Dbschon Cordier alle nöchige Auf-klärungen an die Hand gab, und unter andern einengewissen Giez schwer beschuldigte, fand doch dieser Be-klagte selbst, auf sein bloßes Wort, daß er von nichtswisse, mehr Glauben, und wurde sogar nicht einmalins Gefängniß gesetzt, Ich schickte au§ meiner Statt-halterschaft, wo ich mich damals aufhielt, meinemVerweser in der Dastille Befehle zu, den Grafen vonAuvergne noch fester zu verwahren. Und dieß wardas Ende von dieser ganzen Geschichte.
An diese wollen wir den Ausgang einer andernAngelegenheit anreihen, die im vorhergehenden Jahrsnsieng, und auch beynahe beendigt wurde, die gänz-liche