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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
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53
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reich huldigen sollte. Der König gab zu, daß ichRecht habe. Der Ausweg, den man einschlug, war,daß man den ersten Kontrakt kaffirre, und einen <m«dern unter dem Namen eines dritten aussetzte, undeine Erklärung verschob, bis die Sachen dahin gedie-hen seyn würden, daß man sie ohne Nachkheil zubefürchten machen könnte.

Die Sache wurde in Fontainebleau abgemacht,wo sich Heinrich in diesem Jahr lange aufhielk. Ecließ den Dauphin und seine andre Kinder von St.Germain dahin kommen. Erst sollte der Dau-phin nicht über Paris kommen; allein ich ließ ihn sei-ne Meynung ändern. Die französischen Prinzenübernachteten in St Cloud, gingen mit ihrer Hof-Meisterin, Madame de Montgkot, durch Paris, undbegaben sich über Savigny nach Fontainebleau.

Der König ließ denjenigen von seinen natürlichenSöhnen, welcher Alexander Monsieur hieß, in den Mal-teser-OrdeN aufnehmen (17). Von Fontaine-bleau auö ertheilte er seine Befehle für sein Bauwesen.Man verschwendete daran eben so viel als in den vori-gen Jahren und noch mehr, weil jetzt die für die neuenFabriken bestimmten Gebäude dazu kamen. Ich mußtegehorchen, und gehorchte ungern, ohne ein Wort zusagen. Ich erinnre mich nur noch, daß, als zu ebender Zeit eine Menge geistlicher Orden in Frankreicheingesührt wurden (lg), ich dem König in Ansehungder Einen daö Beyspiel Karls des Großen, in An-sehung der Andern das der Römer anführte.

Da Mahomet UI an der Pest gestorben war, soverjagte Achmer sein vierzehnjähriger Sohn undNachfolger, feine Großmutter,, um das Murren überdie schlechte Regierung', woran sie Schuld war, za

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