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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
22
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wart der Grafen von Villa Mediana und von Aren.berg,> der Gesandten von Spanien und den Erzherzo-gen, die neue Handelsangclegenhcit zur Sprache ge.bracht» Cr harte sogar vorläussg mit ihnen, dem Prä-sidenten Richardot und Ludwig Vroreytzen eine Artyon Vergleich entworfen, der dem Connetabie vonEastilicn, welcher sich ebenfalls in London befand,Vorgelege wurde. Allein die plötzliche Abreife des Con-netable und einige andre Hindernisse hatten sie nichtbis zur Unterzeichnung dieser Präliminarien kommenlassen. Der Connekable von Castilien kam durchParis und sprach daselbst den Kardinal Bufalo, derwegen dieser Sache von so vielen Seiten in ihn drang,hiS er endlich von ihm soviel erhielt: das Geschäftsollte eignen Commissarie» zur Untersuchung aufge.«ragen werden, die er im Namen seines Herrn er-nannte,. Der Französische Staatörath ernannte eben-falls welche dazu von seiner Seite. Dies war aberyoch nicht der wahre Weg zussAuSkunft. Die Sache,so vielen Köpfen überlassen, zog sich unausstehlich inHie Länge, Bufalo erhielt von Don Balthasar Stuni-ga , spanischem Gesandten in Frankreich, und vonAlexander RovidiuS, Rachsglied von Mailand, wel-cher hierinn für eine der Parteien interessirt war, daßsse düse ganze Unterhandlung ihm überlassen wollten.Hierauf bat er den König, um auf der andern Seiteebenfalls nur mit Einem Mann zu thun zu haben:Er möchte mir ebenfalls ohne einen Gehülfen eineVollmacht, wie die seinige, ertheilen, und sah dannhloschüdurch schon, die Sache für sehr gefördert an.Ach gieng zu ihm, und belebte seine Ungeduld durcheinen neuen Stachel,, indem ich ihm den Krieg als sei«tziem Ausbruch nahe vorstellte, und zwar mit Rüstun-gen von unsrer Seite, die ihn wohl noch weit ernst»Mer rmchcy hüpften als MM sich vorstellte, In!ve-

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