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der bürgerl. Unruhen in Frankreich rc. xi.i
überführt haben werde/ daß ihren Gesinnungenzu miß rauen sey. Man entwirft ihm' dasschwärzeste Gemählde von ihren Anmaaßungen,ihren Gewaltthatigkeiten, ihren Llnschlägen, ihrenDrohungen. Er wird überrascht/ hingerissen,zum Stillschweigen gebracht,' und verläßt seineMutter mit der Versicherung, ins künftige be-hutsamer zu verfahren.
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Aber mit dieser schwankenden Erklärungkonnte sich Katharina noch nicht beruhigen.Dieselbe Schwäche, welche ihr jetzt ein so lcich-tes Spiel bey dem Könige machte, konnte ebenjo schnell und noch glücklicher von den Hugenot-ten benutzt werden, ihn ganz von ihren Fesseln zubefreyen. Sie sah ein, daß sie diese gefährlichenVerbindungen auf eine gewaltsame und unheil-bare Weise zertrennen müsse, und dazu brauchtees weiter nichts, als den Empörungsgeist devHugenotten durch irgend eine schwere Beleidi-gung aufzuwecken. Vier Tage nach der .Ver-mahlungsfeyer Heinrichs von Navarra geschah
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