-er bürgerl. Unruhen in Frankreich re- xxx v i r
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der Briefe verfolgt sah, die ihn ab halten sollten,am Hofe zu erscheinen. Aber dieser gutgemeynteEifer seiner Freunde ermüdete nur seine Geduld,ohne seine Überzeugungen wankend zu machen.Umsonst sprach man ihm von den Truppen, dieder Hof in Poitou versammelte, und die, wie manbehauptete, gegen Röchelte bestimmt seyn sollten;er wußte besser, wozu sie bestimmt waren, undversicherte seinen Freunden,, daß diese Rüstung aufseinen eigenen Rath vorgenommen werde. Um-sonst suchte man ihn auf die Geldanleihen desKönigs aufmerksam zu machen, die aus eine grosseUnternehmung zu deuten schienen; er versicherte/daß diese Unternehmung keine andere sey als dev
U r« Krieg in den Niederlanden, dessen Ausbruch her-> dch anuahe, und worüber er bereits alle Maaßregeln>z M mit dem König getroffen habe. Es war wirklichWß an dem, daß Karl dev Neunte den Vorstellungendes Admirals nachgegeben, und war es ent-weder Wahrheit oder Maske — sich mit Englandund den protestantischen Fürsten Deutschlands in^ eine förmliche Verbindung gegen Spanien singe-M lassen hatte. Alle dergleichen Warnungen ver-Kl>!^ fehlten daher ihren Zweck, und so fest vertraute derAdmiral auf die Redlichkeit des Königs, daß eri V seine Anhänger ernstlich bat, ihn fortan mit allen ^e B Wen Hinterbringungen zu verschonen. ' '
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