-er bürgert. Unruhen in Frankreich rx. xxix
lingsangelegenheik bald befördert zu sehen, half^ ihm jede Bedenklichkeit überwinden. Seine eig-^ ne, über jeden Verdacht erhabene Denkart, jaseine Klugheit selbst lockte ihn in die Schlinge,lchiz Wenn andre seiner Partey das veränderte Be-lse iU wagen des Hofs einem verdeckten Anschläge zu-km>, schrieben , so fand er in den Vorschriften einer
zit weiseren Politik, die sich nach so vielen ungtück-
Äen lichen Erfahrungen endlich der Regierung a us-lW dringen müßten, einen viel natürlichem Schlüs-Äni sel zur Erklärung desselben. Es gibt Unthaten, diem sch der Rechtschaffene kaum eher für möglich hatteni M darf, als bis er die Erfahrung davon gemacht hat;M, und einem Mann von Corignys Charakter war es»l zu verzeihen/ wenn er seinem Monarchen lieberKD eine Mäßigung zütraute, von der dieser Prinz bis-her noch keine Beweise gegeben hatte, als ihneiner Niederträchtigkeit fähig glaubte, welche dieE Menschheit überhaupt, und noch weit mehr dieWürde des Fürsten schändet. So viele zuvor-^,,, kommende Schritte von Seiten des Hofes foder-mK überdieß auch von dem protestantischen tzheileine Probe des Zutrauens; und wie leicht konnte^ man einen empfindlichen Feind durch längeres Mrßr^ ttaüen reizen, die schlechte Meynung wirklich zuV verdienen, welche zu widerlegen man »hm um-Pt mbMchmachier