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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
XXVII
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drr bürger!. Unruhen in Frankreich re. xxvi r

Angriff und mit tumultuarischon Sccnen vertrauthieng der Ordnung schon zu lange entwöhnt war, umohne Rückfälle darmn verharren zu können. Demnach Unabhängigkeit strebenden und kriegerischen»>'ch Adel konnte dis Unthätigkeit auf seinen Schlösser«;ru tzd und der Zwang nicht willkommen seyn, den derW, Friede ihm auflegte. Auch war nicht zu erwar-ten, daß der Feuereifer der kaloinistifchen Predigerkn ökj sich in den engen Schranken der Mäßigung hal-kE reu würde, welche die Zeitumftände erforderten.

WM Um also den Uebeln zuvorzukommen, die ein miß-

Ki verstandener Religionseifer, und das immer noch

' M unter der Asche glimmende Mißtrauen der Par?

hR, teyen früher oder später herbeyzusühren drohte,

Llä» mußte mau darauf denken, diese, müßige, Tapfer?

keit zu beschäfftigen, und einen Much, welchenmM ganz zu umerdcücken man weder hoffennoch w ün-sch e n drrrfte, so lauge in ein anderes Reich abzu?leiten, bis man in dem Vaterland seiner bedürfenH ^ würde.. Dazu nun kam der Niederländische

^ ^ Krieg w is gernfel, und, selbst das Interesse und

^ die Ehre der Französischen Krone schien einen-

dE Hern Aucheil an demselben nothwendig zu machen.

^ Frankreich hatte den verderblichen Einfluß der

Spanischen Jntriguen bereits auf das empfind?lichste gefühlt, und es hatte noch weit mehr in^ der Zukunft davon zu befürchten, wenn man die-W ^ grsährlichen Nachbar nicht innerhalb seiner^ -iS-»-»