der bürgerl. Unruhen in Frankreich rc- xvn
Schaar, die nichts mehr zu verlieren hatte, undbereit war, ihr Leben um einen theuren Preis zuverkaufen. Der königliche Schah Mar erschöpft,
' ^ die Armee durch den Abzug der Jtalienischen,^ Deutschen und Spanischen Hülfsvolker sehr ver-^ mindert, und in den Provinzen hatte sich dasEl"! Gluck fast überall zum Vorcheil der Rebellen er-' klärt. Wie hark es auch die Katholischen ankam,'HM Trotz der Sektierer nachgeben zu müssen, wie' ungern sich sogar viele der Letztem dazu verstau-et den, die Waffen aus den Händen zu legen , undihren Hoffnungen auf Beute, ihrer gesetzlosenG Freyhekt zu entsagen, so machte doch die überhand?" nehmende Noch jeden Widerspruch schweigen,M und die Neigung der Anführer entschied so ernst-PM Uch für den Frieden, daß er endlich im August die»»st» fts Jahrs unter folgenden Bedingungen wirklich«erfolgte.
-M Den Reformikten wurde von Seiten desM Hofes eine allgemeine Vergessenheit des Vergan-Ml genen, eine fteye Ausübung ihrer Religion in je-„Hzli!! dem Theile des Reichs, nur den Hof ausgenom-men, die Zurückgabe aller, der Religion wegen,rmgezvgenen Güter, und ein gleiches Recht zu^ ri allen öffentlichen Bedienungen zugestanden. Außer^-5 dem überließ man ihnen noch auf zwey Jahre langvier Sicherheitsplatze, die sie mit ihren eigenenyPi" puppen zu besehen, und Befehlshabern ihresH. Denkwärdigk. V. B° b Glaubens