Druckschrift 
[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
407
Einzelbild herunterladen
 

7) Man sehe die Urschrift eines Briefs von Heinrich ar»Herrn von RoSny wegen dieser Reise nach Poitou vom ssJul. 1604, wie die meisten, mit einem Zusatz auf der Rück-seite von der Hand SullyS. Lskioel cke A. le Duc cke 8uU^.

z'l Franz du Plessts de Richelieu, Vater des Kardinalsvon Richelieu.

Franz von Vignerod de Pont - Courlay.

9) Prefixe zweifelt nicht, daß Heinrich nicht'wirklichdiese Absicht gehabt habe, uuS er lobt sie sehr, als das wahreMittel, das Volk von der Salzsteuer zu besreyen, welche,wie er versichert, der König so wie auch die Vermvgensteuer«ufzuhoben ernstlich gesonnen war. xsx. 369.

ic>) Claudius von la Tremouille, Herzog vrn ThsuarSstarb an der Gicht, da er noch nicht alter als vier usd drsyßigJahre war. Man sehe sein Leben OsDtiou H. zr. Nut-tdien 1 . H. Oib. Z. pa§. 663.

n) De Thou sagt, daß diese Reise des Marquis vonRosny den König von großen Sorgen befreyt habe. I,.ib.gi.

is) DaS Original dieser Briefe sehe man in den altenMemoiren; sie scheinen sich in dem Artikel von Epernonrin wenig zu widersprechen.

13 ) Thomas Morgan, ein Engländer. De Thou ebend.

14^ Heinrich mußte für die Auslieferung dieser Ver-sprechung der Marquise von Verneuil zwanzigtausend Tha»ler baar geben, und dem Grafen von Entragues, der nochnie im Krieg gewesen war, den Marschallsstab von Frank-reich versprechen. Oe Pkou Oib. 132.

iz)Die Gräfin von Auvergne, so sanft und demä-thig, als die Marquise trotzig, warf sich ganz in Thranendem König zu Füßen, um ihn um die Begnadigung ihresGemahls zu bitten; er hob sie sehr höflich auf, begrüßtesie, und sagte zu ihr diese Worte: ich habe Mikleiden mitIhrem Unglück, mich jammern Ihre Thränen, allein, wennich Ihnen ihre Bitte gewähren sollte, so müßte, (er faßtedie Königin beymArm, meine Frau da für ein H.... meinSohn für einen Bastard erklärt und mein Reich preisge-geben werden. Da sie von dem König die Erlaubnißerhalten hakte, ihren Gemahl in ihrem NaMen besuchenlassen zu dürfen, und ihn fragen ließ, was er von ihr ver.

lange