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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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Städte kyök und la Fleche waren die einzigen, worinn sh.«en neue Niederlassungen gestattet wurde». Diejenigen,worinn sie schon zuvor welche gehabt hakten, waren darmnbenannt, und sind folgende eilf r Toulouse , Auch , Agen,Zlhvdeä , Bourdeaux» Perigueux, Limogos, Tvurnvn, kePuy-en-Velai, Aubenas und Besseres. Herr de Thouwag sich, wenn er will, beklagen, daß ein Theil dieser Be-ringungen hernach vernichtet wurde, nur soll er darum«ichr den Jesuiten gerade zu Schuld geben, daß sie sie nichtgehalten hätten.

Was die Wahl ihres auswärtigen Bischoffs betrifft,die dem Herrn von Suüy soviel zu schaffen macht, so ließsich nicht von ihnen fordern, daß sie keinen andern als einenFranzosen haben sollten , da die Wahl dieses GeneralsLurch verschiedene zu dem Abgeordneten Gliedern der Gesell»fchaft geschieht, die aus allen Nationen genommen werden»so hatte Meß eine Unmöglichkeit fordern heißen. In An-sehung dieser Wahl ist weder durch Gesetz noch Observanzder Gesellschaft wegen der Wahlfähigkeil etwas bestimmt,D. H. jedes Mitglied, es sey Franzose oder aus einer an»Lern Nation, kann dazu gelangen, weil dieß von einer ganzsreyen Wahl abhängt. Wenn bey der vorletzten Wahl derPater d'Aubentvn, ein Franzose, Beichtvater Sr. katholi-schen Majestät, nicht General wurde, so war es bloß deß-wegen, weil die französischen Jesuiten selbstsich widerfetzteu.Der Pater Karl de Novelle der es 1765 wurde, war einÄdelicher aus Artois, ein Unterthan des Königs vonFrankreich. .

14) Der Septenaire lehrt uns ,M Gegentheil, daßLie Jesuiten gleich nach ihrer Zurückberusung von mehrernStädte», zuBischöffen verlangt wurden. :c. ckro». lepr. p.438 - Es war, sagt auch der Geschichtschreiber Matthien-,E- 606.Der allgemeine Wunsch der Katholiken, sie wie.der zu sehen, indem ihre Abwesenheit gezeigt hatte , wiegut und nützlich ihr Dafeyn für die Unterweisung derJugend und die Leitung der Gewisse» war..... IWFeinde hatten weder ihren Sitten noch ihren Handlun»«gen Mit Grund etwas vvrzuwerfen, welche so gut mit ih»rer Lehre ubereinstimMen, daß auch nicht ein einziger fal.scher Akkord dies« Harmonie stört , iudrm ihr Herz undZunge auf Eimrley Ton gestimmt sind rc." D. II. 1 .2.k.270. Hasse dieses. SchsWetter schon vor ihnen m