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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
373
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siichen, wo dasjenige, was den Herzog von Sülly betrift,mit unfern Denkwürdigkeiten übereinstimmend erzählet wird.

78) Johann von Gvntaub, Herr von Samt Blau«kard, hatte sich mit der Fraulein von Saint Genies, derNichte des Herzogs von Sülly vermählt. Der Marschastvon Birvn hatte keinen andern Bruder am Leben, als die-sen. Ohne Zweifel begreift der Verfasser seine Stiefbrü-der, unter diesem Name».

19) Die Herrn von Saint Blankard und la Force,der Graf von Roussy, die Herrn von Chateauneuf, The-Mines, Salignak und Saint Angel warfen sich drey Tagenach der Gefangennekmung des Marschalls von Biro»,zu Saint Maur des Festes S. Majestät zu Füßen; alleinsie konnten weiter nichts erhalten, als die Gnade, vonwelcher oben der Verfasser redet. Heinrich IV tröstete siemit dem Beyspiel des mit dem Haust Bourbon in Ver-wandtschaft gestandenen Connetable von Saint Paul, derwegen eines ähnlichen Verbrechens enthauptet ward, und ,,des Prinzen von Conde, den nur der Tod Franz II. rettete,u. s. w. S. die Handschriften der königlichen Bibliothek,Vol. 9129, wo man auch ein Verzeichniß, der den Pro-zeS des Warschaus von Biron betreffende Schriften findet.

20) Guy Eder von Beaumanoir, Baron von Fon.tenelles, ein Edelmann aus Bretagne. Er ward überwie-sen, dSß er den Spaniern die Festung Donarnenes habeüberliefern wollen. Dafür ward er nach dem Greveplatzgeschleift und lebendig gerädert. Der König bewilligteden Anverwandten, sagtPerefste, aus Achtung für ihresehr erlauchte Familie, daß er in dem Todesurtheil nichtmit seinem wahren Namen genannt werden sollte alleindie Geschichte hat ihn nicht verschweigen können." Herrvon Thon, im 728 Buche, redet von ihm, als einem Rau-ber, dessen sich dir Ligue in Bretagne bedienet habe.

21) Nach Sirj hat man etwas mehr, als bloßen Ver-dacht gegen den Connetable von Mvntmvrency, und selbst ge.gen den Herzog von Montpensier. Kiew. Vvl. 2. ?»«. r.

S. 70 Z.

22) Er war Gouverneur der Eitadelle von Dijon, undder Stadt Beaune.

23) Es ist nicht so erwiesen, daß Heinrich keine Ur-sache hatte, diese Nachsicht zu bereuen. Es find in Ab-sicht auf die Ermordung dieses Prinzen viele Zweifel zu.rückgeblieben, deren Aufklärung je langer je schwieriger

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