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,,Herr, sagte er zu ihm, der König hat mir befohlen, ihm,,für Ihre Person gut zustehen; geben Sie mir Ihren Der„gen. — Du treibst Spaß, versetzte Birvn. — Mein„,Herr, erwiederte Vitry, der hat e6 mir befohlen. Ey,„ich bitte dich, fuhr der Marschall fort, laß mich mit dem„König reden. Nein, antwortete Bitry, der König hat„sich entfernt." — Inzwischen erwartete Praslin denGrafen von Auvergne an dem Schioßthore, und sagte zuihm r Nicht weiter, mein Herr, Sie sind des Königs Ge«fangener. Ich, ich! sprach der Graf, ganz bestürzt. Ja,Eie, mein Herr, versetzte Praslin, ich nehme Sie imNahmen des Königs gefangen; geben Eie Ihren Degen.Da hast Du ihn, erwiederte der Graf, er^hat nur wildeSchweine getödtet, wenn Du mir dieses vvrhcrg esagt hat-test , so wäre ich schon zwcy Stunden lang zu Bett undeingeschlafen.
14) Arcbilles von Harley, erster Präsident. Niko«laus von Poners, Herr von Blankmesnii, Präsident. Ste-phan vvnFlcury, ältester Parlamentsrath, Phüibert vonThürin, Rath bey der großen Kammer.
15) Auch über manche Hauptumstande der letzten Ge-schichte des Marschalls von Biron ist Sülly ganz kurz,seine Verbrechen berührt er gar nicht im Einzelnen. Wirsupplieren dieß in einer abgekürzten Erzählung nach derSchrift: L'intri^ue llu Ladiner lous Henri IV. ec LouisXI!I. terwinee psr la strcmäs, par Nr Anguetil. . .Auteur cle l'Lsprit äe la kic^ie. (Mastricht 4. Domes inla.) „Das Interesse, welches die Königin bey dieser Sachehatte, erlaubte dem Könige nicht, ihr beten Wichtigkeitunbekannt bleiben zu lassen. Er berief sie zu den Raths«Versammlungen, die über diesen Gegenstand gehalten wur-den, und vielleicht nöthigten ihre große Furcht, und ihreLhränen der Gerechtigkeit des Monarchen die letzten Ver-ordnungen gegen den nngiücklichen Biron ab. Zuvor aber,sagte der König, will ich ihm noch sagen: daß, wenn ersich dem Gange der Gerechtigkeit überließe, er sich weiterkeiner Gnade von mir gewärtig seyn solle. Voll von dieserIdee folgte Heinrich dem Verbrecher mit seinen Augen, sahIhn scherzen und schwätzen, ohne daß er bestürzt und un-ruhig schien. (Mathieu, S. 50z.) Endlich, da sich dieNacht näherte, ries er ihn in sein Zimmer, lhat den letztenVersuch und sagte zu ihm: Aus Ihpem Munde, Marschall,