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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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142
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Hof traurig, der König nachdenkend; eS würde keinSkaakSrach gehalten, keine Geschäfte verrichtet, keine Pro.,,cesse entschieden, als zu Blois". Dieses kam von dendämlichen und häuslichen Verdrießlichkeiten Heinrichsher, von welchen der Verfasser Nachricht gegeben hat.

Z» G. 17 f. f. Zur Einleitung in die Hauptbegebenheit,welche Sülly im XIllBuch nach seinem Gesichtspunkt be.schreibt und zur Beleuchtung dessen, was schon im Xil Buchvon Lirsns Aufführung während des Kriegs mit Savoyengelesen worden ich. wird eine umständlichere Schilderung derdamals gegen Heinrich IV. intnguirenden Partie und ihrerAnführer nöthig. Ohne diese Ergänzung würde das Detailvon Umstanden, welches S. geben wollte, wobey er aberöf-ters über Zwischengeschichten von großem Einfluß, weist sieNicht ans ihn selbst Beziehung gehabt harten, wegeilt,unzusammenhängend bleiben. Nirgends aber würden blo-ße Bruchstücke unangenehmer seyn, als wenn man emeImrigue merkwürdiger Personen gegen einen König wieHeinrich der durch sie mehr nur ahnden als durch-schauen lernen sollte.

Karl von Gontaub, Herzog von Diron, Sohn des be-rühmten Marschalls dieses Namens, einer der Generale,denen Heinrich seine Krone zu verdanken hatte, war, so zusagen, der Repräsentant der Mißvergnügten. Der Sohnerbte pvn seinem Vater die Tugenden eines großen Gene-rals, Klugheit in Entschließungen, Lebhaftigkeit in der Aus.führimg, gütige Herablassung zu den Soldaten, und Un-erschrockenheit lm Gefechte. Keiner, sagte der König, hatein helleres Auge, den Feind zu recoguosciren, und einefertigere Hand, rin Heer in Schlachtordnung zu stellen.Auch ließ rhu Heinrich, der eben so geschickt, schätzbareEigenschaften zu beurrheüen, als sorgfältig war, Dienstezu belohnen, schnell alle Ehrensiufcn besinge». NachdemBirou vom vierzehnten Jahre an Oberster der Schweizer mFlandren, nachher Feldmarschall, Geueralsteutenant undAdmiral gewesen war, sah er sich im vierzigjährigen AlterHS Marschall von Frankreich, Gouverneur von Burgund,zu allen KonseikS gelassen, mit Reichchümern überhäuft,als Herrn der Truppe» durch ihre Achtung, und als Freundseines Fürsten. Birony schönste Tage waren die, da er be-scheiden, mäßig, ein Muster her Aufführung für den Of-ficier und Soldaten, und nur darauf bedacht war, sich

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